Mi

03

Jun

2009

Dysmorphische Störung

Was passiert, wenn nichts passiert?

Manchmal kann es sein, dass du dich IMMER zu dick fühlst, auch wenn andere menschen es nicht so wahrnehmen. Manchmal kann es vorkommen, dass du Angst vor dem Zunehmen hast und deine Gedanken IMMER nur um das Essen drehen. No19 ist so angelegt, dass neue Gedanken in dir fruchten können, das du einige Dinge von einem anderen Standpunkt heraus betrachten kannst. >>>

No19 kann bei einer KörperBILDstörung nur bedingt helfen, da es sich hierbei um eine ANGST handelt und nicht um eine ernährungspsychologische Neuorientierung.

 

Wikipedia beschreibt DysmorphoPHOBIE folgendermaßen:

 

Bei Dysmorphophobie (altgr. dys = schlecht [hier = Miss-], morphé = Form [hier = -gestaltet-], phóbos = Furcht [hier = -angst]) handelt es sich um eine Störung der Wahrnehmung des eigenen Leibes. Im DSM-IV wird sie Körperdysmorphe Störung genannt (engl. Body Dysmorphic Disorder), gleichbedeutend ist Körperbildstörung (engl. Body Image Disturbance). Normalpsychologische Grundlage der Körperschemastörung ist das Konzept des Körperchemas.

 

Die Betroffenen nehmen ihren Körper oder einzelne Körperteile als hässlich oder entstellt wahr. Am häufigsten beziehen sich die betroffenen Körperteile auf das Gesicht oder den Kopf (wie z.B. Akne, Narben, eine zu große Nase oder Ohren, asymmetrische Gesichtszüge), aber es kann auch jedes andere Körperteil betroffen sein (z.B. Füße oder Geschlechtsteile). Die Betroffenen leiden wegen ihres Aussehens oft unter zwanghaften Gedanken, die bis zu mehrere Stunden am Tag andauern können. Weiterhin zeigen die Betroffenen oftmals sogenannte ritualisierte Verhaltensweisen: Das Überprüfen des Aussehens in Spiegeln oder anderen reflektierenden Oberflächen, das Vergleichen des eigenen Aussehens mit dem Aussehen anderer Personen, ritualisiertes Auftragen von Makeup oder anderen Kosmetikartikeln. Auch das Vermeiden sozialer Situationen wie z.B. Partys oder Einkaufszentren aus Angst vor negativer Bewertung durch andere Personen ist häufig vorzufinden.

 

Die genauen Ursachen für die Entstehung der körperdysmorphen Störung sind unbekannt. Es wird mittlerweile angenommen, dass sowohl biologische als auch soziokulturelle Faktoren hierbei eine Rolle spielen könnten.

 

Weiterhin kann es sein, dass neu auftretende Verletzungen, Behinderungen, Entstellungen oder eventuell nur kleine Veränderungen am Körper oder der Körperwahrnehmung Menschen aus dem "Gleichgewicht" bringen können. Liegt objektiv betrachtet kein Grund für eine Störung des Körperbildes vor, können Fremd- und Selbstwahrnehmung erheblich auseinanderklaffen.

 

Da es sich hier um eine separierte Angst handelt, ähnlich einer Flugangst oder einer Spinnenphobie kann diese durch eine, maximal zwei Hypnosesitzungen sehr leicht gelöscht werden. Ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit füllt uns dann aus und wir bekommen einen dramatischen Schub von Lebensfreude und Lebenskraft zurück, die durch diese Angst gebunden wird.

 

 

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