Do
21
Mai
2009
Gleichniss- Die Geschichte vom Penicillin
Sein Name war Fleming; er war ein armer schottischer Farmer. Eines Tages, während er versuchte, den Lebensunterhalt für seine Familie zu sichern, hörte er einen Hilfeschrei aus dem nahe gelegenen Moor.
Er ließ sein Werkzeug fallen und rannte zu dem Moor. Er fand dort einen erschreckten Junge, bis zur Taille mit schwarzem Dreck beschmutzt, der schrie und sich abmühte, sich selbst zu befreien. >>>
Farmer Fleming rettete den Burschen vor einem möglicherweise
langsamen und grauenhaften Tod.
Am nächsten Tag fuhr ein nobler Wagen auf die spärlichen Ländereien des Schotten. Ein elegant angezogener Edelmann stieg aus und stellte sich als der Vater des Jungen vor, den Farmer Fleming gerette hatte.
"Ich möchte es Ihnen vergelten, dass Sie das Leben meines Sohnes gerettet haben", sagte der Edelmann. "Nein, ich kann keine Bezahlung annehmen für das was ich tat" winkte schottische Farmer ab. In diesem Moment kam der eigene Sohn des Farmers aus der Tür der Hütte. Der Edelmann fragte: "Ist das Ihr Sohn?" - "Ja", antwortete der Farmer stolz.
"Ich schlage Ihnen einen Handel vor: Lassen Sie mich ihm die gleiche Ausbildung zukommen lassen wie meinem Sohn. Wenn der Junge seinem Vater ähnlich ist, wird er zweifellos zu einem Mann werden,
auf den wir beide stolz sein können." Und das tat er dann auch. Der Sohn von Farmer Fleming besuchte die besten Schulen, promovierte nach einiger Zeit an der St. Mary's Hospital Medical School
in
London und wurde weltbekannt als Sir Alexander Fleming, dem Entdecker des
Penicillins.
Jahre später wurde der gleiche Sohn des Edelmanns, der aus dem Moor
gerettet wurde, von einer Lungenentzündung heimgesucht.
Was rettete diesmal sein Leben? Penicillin.
Der Name des Edelmanns? Lord Randolph Churchill.
Der Name seines Sohnes? Sir Winston Churchill.
Wie sagte damals jemand:
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Arbeite, als würdest Du das Geld nicht brauchen.
Liebe, als seiest Du niemals verletzt worden.
Tanze, als würde Dir niemand dabei zusehen.
Singe, als würde Dir niemand dabei zuhören.
Lebe als wäre es der Himmel auf Erden.
Möge immer eine Arbeit für Deine Hände da sein; Möge Dein Geldbeutel
immer eine Münze oder zwei enthalten; Möge die Sonne immer durch
Deine Fensterscheiben scheinen; Möge auf jeden Regenschauer gewiss ein
Regenbogen folgen; Möge die Hand eines Freundes immer für Dich da
sein; Möge Gott Dein Herz mit Freude füllen, um Dich aufzumuntern.
und mögest Du eine halbe Stunde, bevor der Teufel mitbekommt, dass
Du tot bist, im Himmel sein!

